Websites sind nach wie vor relevant. Nur nicht für das, was du denkst.
„Websites sind tot.“
Das ist eine der Schlagzeilen, die ich diese Woche in meinem Digest gesehen habe. Das stimmt nicht ganz.
Aber es weist auf etwas Reales hin: Websites sind nicht mehr der Ort, an dem Menschen kaufen.
Das Verbraucherverhalten hat sich verändert:
- Rund 82 % der Menschen nutzen soziale Medien, um Produkte zu entdecken
- Ein großer Teil der Käufe beginnt heute auf Plattformen, nicht auf Websites
Und du siehst es jeden Tag in der Gastronomie:
- Bestellungen kommen über Instagram
- Über WhatsApp
- Über einen gespeicherten Link
- Über einen QR-Code
Niemand wacht morgens auf und denkt: „Ich besuche mal die Website dieser Bäckerei.“
Das alte Modell lautete: Traffic → Website → Kauf Die neue Realität ist: Aufmerksamkeit → Aktion
Und das geschieht schnell, auf dem Handy, im Moment. Drücke die Eingabetaste oder klicke, um das Bild in voller Größe anzuzeigen. Genau hier tun sich viele Betriebe schwer. Sie investieren in eine Website… aber ihre Bestellungen kommen immer noch über vereinzelte Nachrichten und Anrufe.
Nicht, weil die Website schlecht ist. Sondern weil sie nicht dem entspricht, wie Menschen tatsächlich kaufen. Websites sind nach wie vor wichtig für Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit. Aber sie stehen nicht mehr im Mittelpunkt des Kauferlebnisses.
Der Wandel ist einfach:
Von „Komm auf meine Website“ zu „Bestell, auf dem Handy, wo immer du gerade bist“
Genau diesen Wandel setzen wir mit dem OIDO Online-Shop um.